Häufige Fragen
Häufige Fragen
Leider nein. Sobald deine Reservierung von den Behörden des Inka-Trails (DDC Cusco) bestätigt wurde, kann das Datum nicht mehr geändert oder verschoben werden – diese Regelung gilt für alle Reiseveranstalter.
Eine Änderung erfordert eine neue Buchung mit einer neuen Anzahlung; für die ursprüngliche Buchung gelten die Stornokosten laut unseren AGB. Das neue Datum muss mindestens 5 Tage vor oder nach dem ursprünglichen Datum liegen. Bei Touren ohne Inka-Trail-Genehmigung kannst du das Datum einmal kostenlos bis 30 Tage vor Reisebeginn ändern, je nach Verfügbarkeit.
Das Briefing findet zwei Tage vor deiner Abreise in deinem Hotel statt. Bis dahin hast du bereits einige Zeit in Cusco verbracht und dein Körper hat sich an die Höhe gewöhnt.
Dein Reiseleiter erläutert dir die Reiseroute, beantwortet deine Fragen, erkundigt sich nach deinen Ernährungswünschen und übergibt dir deine Reisetasche. Der Restbetrag ist zu diesem Zeitpunkt bereits per Zahlungslink bezahlt.
Unsere Trekkingtouren eignen sich für Menschen mit guter Grundkondition, die regelmäßig Sport treiben. Der erforderliche Fitnessgrad variiert je nach Tour – ein detailliertes Profil findest du in der jeweiligen Tourbeschreibung unter „Tourart“.
Zur Vorbereitung empfehlen wir regelmäßige Wanderungen, Radtouren oder Trainingseinheiten in den Wochen vor deiner Reise. Unterwegs geben unsere Guides ein angenehmes Tempo vor und passen es der Gruppe an – Trekking ist ein Erlebnis, kein Wettlauf.
Die Hotels in Cusco sind an Trekkingtouristen gewöhnt und bieten eine kostenlose Gepäckaufbewahrung an. Alternativ kannst du dein Gepäck am Morgen deiner Trekkingtour im Büro von Incatrekkers in Cusco abgeben; es wird dort sicher bis zu deiner Rückkehr aufbewahrt.
Ja, Trekkingstöcke sind für mehr Stabilität, insbesondere beim Abstieg, sehr empfehlenswert. Du kannst deine eigenen mitbringen oder bei uns für 15 USD mieten.
Zum Schutz des Inka-Trails sind Stöcke mit Metallspitzen nur mit Gummikappen erlaubt. Bitte kauf keine lokal hergestellten Holzstöcke – dies trägt zum Schutz der Andenwälder bei.
Gruppentouren: Unsere Gruppen sind auf maximal 12 Teilnehmer begrenzt. So bleibt die Atmosphäre persönlich und unsere Guides können individuell auf die Bedürfnisse jedes Einzelnen eingehen.
Privattouren: Du reist nur mit deinen eigenen Begleitern. Tempo, Schwerpunkte und Route können ganz nach deinen Wünschen gestaltet werden – ideal für Paare, Familien und Freundesgruppen.
Ja. Dein Reiseleiter begleitet dich von der Abholung in deinem Hotel bis zu deiner Rückkehr nach Cusco – einschließlich der geführten Tour durch Machu Picchu und der Fahrt von Aguas Calientes zurück nach Cusco.
Wiñay Wayna ist der beliebteste Campingplatz am Inka-Trail, da er nur etwa 1,5 bis 2 Stunden von Machu Picchu entfernt liegt. Allerdings werden alle Campingplätze von der Regierung vergeben, und der Platz in Wiñay Wayna ist begrenzt, daher können wir ihn nicht garantieren.
Die nächstgelegene Alternative ist Phuyupatamarka, etwa 5 Stunden von Machu Picchu entfernt.
Ja, du kannst deine Rückfahrt mit dem Zug direkt unter www.perurail.com buchen. Bitte gib uns bei der Buchung Bescheid – wir ziehen dann das Standard-Zugticket (50 USD) und den Transfer von Ollantaytambo nach Cusco (10 USD) vom Reisepreis ab. Die Anzahlung von 30 % bezieht sich dann auf den reduzierten Reisepreis.
Bitte beachte, dass wir in diesem Fall oder bei einer Änderung der von uns gebuchten Rückfahrtzeit keinen privaten Transfer von Ollantaytambo nach Cusco anbieten können. In Ollantaytambo stehen Busse und Taxis zur Verfügung; eine Taxifahrt nach Cusco kostet etwa 40 USD.
Ja, wir organisieren private Transfers für dich. Die Preise gelten pro Fahrzeug und Fahrt (nicht pro Person) und sind in US-Dollar.
Flughafen Cusco – Hotel in Cusco (oder zurück), auch bei späten Ankünften ohne Aufpreis:
- Auto (1–2 Personen): 15 USD
- Van (3–4 Personen): 20 USD
- Großer Van (5–6 Personen): 40 USD
- Minibus (7–12 Personen): 70 USD
Cusco – Bahnhof Ollantaytambo oder Poroy bzw. Hotel im Heiligen Tal:
- Auto (1–2 Personen): 45 USD
- Van (3–4 Personen): 60 USD
- Großer Van (5–6 Personen): 80 USD
- Minibus (7–12 Personen): 120 USD
Schick uns bei der Buchung einfach deine Flugdaten bzw. dein Hotel, dann buchen wir den Transfer gleich mit.
Machu Picchu ist das ganze Jahr geöffnet. Die Trockenzeit von Mai bis Oktober bringt sonnige Tage und die beste Sicht. Juni bis August ist Hochsaison – Genehmigungen für den Inka-Trail und Tickets für Machu Picchu sind dann oft schon Monate im Voraus ausgebucht.
April, Oktober und November sind ein guter Kompromiss: grüne Landschaft, weniger Besucher und meist stabiles Wetter. Von Dezember bis März regnet es häufiger, dafür ist es in Machu Picchu ruhiger. Der Inka-Trail ist jedes Jahr im Februar wegen Wartungsarbeiten geschlossen; Machu Picchu mit dem Zug und alternative Treks sind trotzdem möglich.
Unser Tipp: Für Juni bis August so früh wie möglich buchen – und vor dem Besuch zwei Tage in Cusco zum Akklimatisieren einplanen.
7 Tage Cusco und Machu Picchu (plus An- und Abreisetage):
- Tag 1–2: Ankunft in Cusco, Akklimatisierung, Stadtrundgang
- Tag 3: Heiliges Tal mit Pisac und Ollantaytambo
- Tag 4–7: Klassischer Inka-Trail nach Machu Picchu (4 Tage), am Abend von Tag 7 zurück in Cusco
Ohne mehrtägigen Trek fährst du stattdessen mit dem Zug nach Machu Picchu und ergänzt eine Tageswanderung, etwa zum Rainbow Mountain oder zur Humantay-Lagune.
10 Tage: Mehr Zeit im Heiligen Tal, ein zweites Highlight wie der Rainbow Mountain oder der Lares-Trek mit Lamas – oder ein paar Tage im Amazonas-Regenwald (Tambopata oder Manu).
Fertige Reisen: Das Beste von Cusco, Heiligem Tal und Machu Picchu (10 Tage) und Cusco, Heiliges Tal, Lares-Trek, Inka-Trail und Rainbow Mountain (9 Tage). Gerne stellen wir dir auch eine private Route für deine Reisedaten zusammen.
Der klassische Inka-Trail (4 Tage) ist ein mittelschwerer bis anspruchsvoller Trek: rund 42 km mit vielen steilen Steinstufen und etwa 6–7 Stunden Gehzeit pro Tag. Am anstrengendsten ist Tag 2 mit rund 1.100 Höhenmetern Aufstieg zum Pass der toten Frau auf 4.215 m.
Du musst kein Leistungssportler sein, solltest aber eine gute Grundkondition haben und mehrere Stunden Wandern gewohnt sein. Die größere Herausforderung ist meist die Höhe, nicht die Strecke – plane mindestens zwei Tage in Cusco zum Akklimatisieren ein. Unsere Guides geben ein angenehmes Tempo vor, und unsere Träger tragen Zelte, Verpflegung und Küche, du trägst nur deinen Tagesrucksack.
Leichtere Alternativen: der kurze Inka-Trail (2 Tage) mit rund 12 km und maximal etwa 2.700 m Höhe oder die Inka-Trail-Tageswanderung.
Inka-Trail: Du wanderst auf dem originalen Inka-Pfad und erreichst Machu Picchu durch das Sonnentor – ein unvergessliches Erlebnis. Die Genehmigungen sind begrenzt, werden auf deinen Pass ausgestellt und sind besonders von Mai bis August oft Monate im Voraus ausgebucht. Im Februar ist der Trail geschlossen, und du brauchst eine gute Kondition und 2 bis 4 Tage Zeit.
Zug: Die Züge fahren von Cusco (Bahnhof Poroy) oder Ollantaytambo nach Aguas Calientes, je nach Bahnhof in etwa 1,5 bis 3,5 Stunden. Von dort bringt dich ein Bus in rund 25 Minuten hinauf nach Machu Picchu. Der Zug ist bequem, oft auch kurzfristiger buchbar und für jedes Alter und jede Kondition geeignet – als Tagesausflug oder mit Übernachtung in Aguas Calientes.
Unser Tipp: Wenig Zeit, aber Lust aufs Wandern? Der kurze Inka-Trail (2 Tage) verbindet einen Tag auf dem Trail mit der Rückfahrt im Zug.
→ Klassischer Inka-Trail (4 Tage) · → Machu Picchu mit dem Zug
Am meisten hilfst du mit Sachspenden wie Schulsachen oder Kleidung. Was gebraucht wird, stimmen wir vorher mit der Gemeinde ab, damit nur Nützliches ankommt. Außerdem kannst du während der Tour Produkte oder Leistungen von Kleinunternehmern vor Ort kaufen – das schafft direktes Einkommen für ihre Familien. Mehr dazu auf unserer Seite Soziale Projekte.
Jeder Beitrag wird erfasst und einem bestimmten Projekt zugeordnet. Die Bankverbindung bzw. den Zahlungslink für das jeweilige Projekt teilen wir auf Anfrage mit. Sachspenden stimmen wir vorher mit der Gemeinde ab. Nach jedem Projekt veröffentlichen wir einen Transparenzbericht: wie viel gesammelt wurde, wofür das Geld ausgegeben wurde, welche Materialien gekauft wurden – mit Belegen, Fotos und Videos sowie den Ergebnissen. Mehr dazu auf unserer Seite Soziale Projekte.
