Vogelbeobachtung an der Manu-Straße bis Villa Carmen (6 Tage)

6 Tage · Individuell · Gruppe · ab 1.720,00 €
‹ Amazonas-Touren
Dauer
6 Tage
Start/Ende
Cusco
Reiseart
Individuell · Gruppe
Preis ab · pro Person
1.720,00 €
Termine & Preise ›
Preis ab · pro Person
1.720,00 €
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Vogelbeobachtung an der Manu-Straße bis Villa Carmen (6 Tage)

Dauer

6 Tage

Start/Ende

Cusco

Reiseart

Individuell · Gruppe

Anspruch

Mittel

Überblick

Die Manu-Straße gilt unter Vogelbeobachtern weltweit als eine der besten Beobachtungsrouten überhaupt. Auf dieser privaten Sechs-Tage-Tour folgst du ihr vom Hochland bei Cusco auf bis zu 3.900 m bis ins Amazonas-Vorgebirge auf rund 500 m – durch Puna-Feuchtgebiete, Elfenwald, Nebelwald, Bambusdickichte und Altarme im Tiefland. Realistisch sind 450 bis über 500 Vogelarten. Höhepunkte sind der Balzplatz des Andenfelsenhahns, Kolibri-Futterstellen mit Arten wie Schmuckelfe (Lophornis delattrei) und Drahthaubenkolibri (Discosura popelairii), Bambus-Spezialisten auf den Pfaden der Villa Carmen und eine Floßfahrt auf dem Altarm Machuwasi zu den urtümlichen Hoatzins. Dazu kommen Wollaffen, Kapuzineraffen und Brüllaffen. Privater Transport, einheimischer Birding-Guide, 5 Nächte in Wayqecha, der Cock-of-the-Rock Lodge und der Villa Carmen Biolodge, alle Mahlzeiten laut Programm und alle Genehmigungen sind inklusive.

Natur

Reisecode

INCA057

Maximale Höhe

3900 m

Reiseverlauf

  • Tag 1
    Cusco – Lagune Huacarpay – Pass Acjanaco – Wayqecha

    Forschungsstation ACCA Wayqecha (2.900 m)

    Puna-Feuchtgebiet, Trockenbusch und Elfenwald · 3.500 m bis 2.900 m

    Noch vor Sonnenaufgang fahren wir von Cusco zur Lagune Huacarpay, einem wichtigen Hochland-Feuchtgebiet. Hier suchen wir nach Punaente, Zimtente, Andenruderente, Binsenschlüpfer (Phleocryptes melanops) und Vielfarben-Binsentyrann; im trockenen Buschland nach Bartkolibri und Rotstirn-Canastero. Über den Pass Acjanaco (3.500 m), den Eingang zum Manu-Nationalpark, geht es hinab durch nebligen Elfenwald, wo wir in gemischten Schwärmen nach Kappenbergtangare, Graubrust-Bergtukan, Andenbekassine (Gallinago andina) und Brillenwaldsänger (Myioborus melanocephalus) suchen. Am späten Nachmittag erreichen wir die Forschungsstation Wayqecha; optional geht es abends auf den Baumkronenpfad zu Yungas-Sperlingskauz (Glaucidium bolivianum) und Gabelschwanz-Nachtschwalbe. Mahlzeiten: Mittagessen, Abendessen.

    Cusco – Lagune Huacarpay – Pass Acjanaco – Wayqecha

    Tag 1

    Forschungsstation ACCA Wayqecha (2.900 m)

    Puna-Feuchtgebiet, Trockenbusch und Elfenwald · 3.500 m bis 2.900 m

    Noch vor Sonnenaufgang fahren wir von Cusco zur Lagune Huacarpay, einem wichtigen Hochland-Feuchtgebiet. Hier suchen wir nach Punaente, Zimtente, Andenruderente, Binsenschlüpfer (Phleocryptes melanops) und Vielfarben-Binsentyrann; im trockenen Buschland nach Bartkolibri und Rotstirn-Canastero. Über den Pass Acjanaco (3.500 m), den Eingang zum Manu-Nationalpark, geht es hinab durch nebligen Elfenwald, wo wir in gemischten Schwärmen nach Kappenbergtangare, Graubrust-Bergtukan, Andenbekassine (Gallinago andina) und Brillenwaldsänger (Myioborus melanocephalus) suchen. Am späten Nachmittag erreichen wir die Forschungsstation Wayqecha; optional geht es abends auf den Baumkronenpfad zu Yungas-Sperlingskauz (Glaucidium bolivianum) und Gabelschwanz-Nachtschwalbe. Mahlzeiten: Mittagessen, Abendessen.

  • Tag 2
    Wayqecha – Cock-of-the-Rock Lodge

    Cock-of-the-Rock Lodge (1.600 m)

    Oberer und mittlerer Nebelwald · 2.900 m bis 1.600 m

    Im Morgengrauen suchen wir auf den Pfaden von Wayqecha nach scheuen Arten der Höhenlagen wie Rotweißer Ameisenpitta, Puna-Distelschwanz (Asthenes helleri) und Marcapata-Baumschlüpfer. Weiter unten wird der Nebelwald dicht und moosbehangen. Bei gezielten Stopps sehen wir Blaubandarassari, Goldkopfquetzal, Schuppenschmuckvogel (Ampelioides tschudii) und Tangarenschwärme. Am frühen Nachmittag erreichen wir die Cock-of-the-Rock Lodge und gehen direkt zum Beobachtungsversteck am Balzplatz, wo bis zu ein Dutzend leuchtend orangerote Männchen rufen, mit den Flügeln schlagen und tanzen. Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen.

    Wayqecha – Cock-of-the-Rock Lodge

    Tag 2

    Cock-of-the-Rock Lodge (1.600 m)

    Oberer und mittlerer Nebelwald · 2.900 m bis 1.600 m

    Im Morgengrauen suchen wir auf den Pfaden von Wayqecha nach scheuen Arten der Höhenlagen wie Rotweißer Ameisenpitta, Puna-Distelschwanz (Asthenes helleri) und Marcapata-Baumschlüpfer. Weiter unten wird der Nebelwald dicht und moosbehangen. Bei gezielten Stopps sehen wir Blaubandarassari, Goldkopfquetzal, Schuppenschmuckvogel (Ampelioides tschudii) und Tangarenschwärme. Am frühen Nachmittag erreichen wir die Cock-of-the-Rock Lodge und gehen direkt zum Beobachtungsversteck am Balzplatz, wo bis zu ein Dutzend leuchtend orangerote Männchen rufen, mit den Flügeln schlagen und tanzen. Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen.

  • Tag 3
    Nebelwald im San-Pedro-Tal

    Cock-of-the-Rock Lodge (1.600 m)

    Ganztägige Vogelbeobachtung im mittleren Nebelwald · Nachtwanderung

    Den ganzen Tag verbringen wir im mittleren Nebelwald des San-Pedro-Tals, einer der artenreichsten Höhenstufen der Erde. Riesige gemischte Schwärme bringen oft mehr als 15 Tangarenarten mit sich – etwa Siebenfarben-, Gold-, Tropfen-, Rotkopf-, Blaunacken- und Orangeohrtangare. Im Unterholz suchen wir nach Amazonas-Schirmvogel, Schopfquetzal, Streifenbartvogel (Malacoptila fulvogularis), Einsiedleradler (Buteogallus solitarius) und Einfarb-Ameisenwürger (Thamnophilus unicolor). Auch Säugetiere sind aktiv: Wollaffen, Kapuzineraffen und Tayras. Nach Einbruch der Dunkelheit suchen wir am Fluss nach Leierschwanz-Nachtschwalbe und Rötelkreischeule (Megascops ingens). Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen.

    Nebelwald im San-Pedro-Tal

    Tag 3

    Cock-of-the-Rock Lodge (1.600 m)

    Ganztägige Vogelbeobachtung im mittleren Nebelwald · Nachtwanderung

    Den ganzen Tag verbringen wir im mittleren Nebelwald des San-Pedro-Tals, einer der artenreichsten Höhenstufen der Erde. Riesige gemischte Schwärme bringen oft mehr als 15 Tangarenarten mit sich – etwa Siebenfarben-, Gold-, Tropfen-, Rotkopf-, Blaunacken- und Orangeohrtangare. Im Unterholz suchen wir nach Amazonas-Schirmvogel, Schopfquetzal, Streifenbartvogel (Malacoptila fulvogularis), Einsiedleradler (Buteogallus solitarius) und Einfarb-Ameisenwürger (Thamnophilus unicolor). Auch Säugetiere sind aktiv: Wollaffen, Kapuzineraffen und Tayras. Nach Einbruch der Dunkelheit suchen wir am Fluss nach Leierschwanz-Nachtschwalbe und Rötelkreischeule (Megascops ingens). Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen.

  • Tag 4
    Cock-of-the-Rock Lodge – Kosñipata-Tal – Villa Carmen

    Villa Carmen Biolodge (500 m)

    Übergangszone und Futterstellen · 1.600 m bis 500 m

    Am Morgen beobachten wir im Lodge-Garten Kolibris wie Violettstirn-Brillantkolibri (Heliodoxa leadbeateri) und Flaggensylphe (Ocreatus underwoodii). Im Kosñipata-Tal suchen wir nach Arten der Übergangszone wie Schwarzrücken-Spateltyrann (Poecilotriccus pulchellus), Blaukappenpipra (Lepidothrix coeruleocapilla) und Perukolibri (Phlogophilus harterti). Mittags erreichen wir das Amazonas-Tiefland und die Villa Carmen Biolodge, ein 700 Hektar großes Schutzgebiet der Naturschutzorganisation ACCA. Am Nachmittag beobachten wir an den Kolibri- und Fruchtfutterstellen Schmuckelfe, Juwelkolibri (Heliodoxa aurescens), Drahthaubenkolibri, Zitronenbartvogel (Eubucco richardsoni) und Riesentagschläfer. Abends suchen wir rund um die Lodge nach Brillenkauz und Gelbbauch-Kreischeule. Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen.

    Cock-of-the-Rock Lodge – Kosñipata-Tal – Villa Carmen

    Tag 4

    Villa Carmen Biolodge (500 m)

    Übergangszone und Futterstellen · 1.600 m bis 500 m

    Am Morgen beobachten wir im Lodge-Garten Kolibris wie Violettstirn-Brillantkolibri (Heliodoxa leadbeateri) und Flaggensylphe (Ocreatus underwoodii). Im Kosñipata-Tal suchen wir nach Arten der Übergangszone wie Schwarzrücken-Spateltyrann (Poecilotriccus pulchellus), Blaukappenpipra (Lepidothrix coeruleocapilla) und Perukolibri (Phlogophilus harterti). Mittags erreichen wir das Amazonas-Tiefland und die Villa Carmen Biolodge, ein 700 Hektar großes Schutzgebiet der Naturschutzorganisation ACCA. Am Nachmittag beobachten wir an den Kolibri- und Fruchtfutterstellen Schmuckelfe, Juwelkolibri (Heliodoxa aurescens), Drahthaubenkolibri, Zitronenbartvogel (Eubucco richardsoni) und Riesentagschläfer. Abends suchen wir rund um die Lodge nach Brillenkauz und Gelbbauch-Kreischeule. Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen.

  • Tag 5
    Villa Carmen – Bambuswald und Altarm Machuwasi

    Villa Carmen Biolodge (500 m)

    Bambus-Spezialisten · Floßfahrt auf dem Altarm

    Am Morgen erkunden wir die seltenen Bambuswälder (Guadua) auf den Pfaden der Villa Carmen. Spezialisten sind hier unter anderem Rotkopfspecht (Celeus spectabilis), Manu-Ameisenvogel (Cercomacra manu), Goeldi-Ameisenvogel, Bambusameisenwürger (Cymbilaimus sanctaemariae), Weißstreif-Ameisenvogel und der gefährdete Peru-Bogenschnabel (Simoxenops ucayalae). Am Nachmittag fahren wir mit traditionellen Holzflößen über den Altarm Machuwasi. Am Ufer beobachten wir laute Kolonien des urtümlichen Hoatzins, außerdem Halsband-Wehrvogel (Anhima cornuta), Mohrenralle, Rotflankensumpfhuhn, Weißaugenstärling und Binsenralle (Heliornis fulica). Oft zeigen sich auch Brüllaffen und Totenkopfaffen. Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen.

    Villa Carmen – Bambuswald und Altarm Machuwasi

    Tag 5

    Villa Carmen Biolodge (500 m)

    Bambus-Spezialisten · Floßfahrt auf dem Altarm

    Am Morgen erkunden wir die seltenen Bambuswälder (Guadua) auf den Pfaden der Villa Carmen. Spezialisten sind hier unter anderem Rotkopfspecht (Celeus spectabilis), Manu-Ameisenvogel (Cercomacra manu), Goeldi-Ameisenvogel, Bambusameisenwürger (Cymbilaimus sanctaemariae), Weißstreif-Ameisenvogel und der gefährdete Peru-Bogenschnabel (Simoxenops ucayalae). Am Nachmittag fahren wir mit traditionellen Holzflößen über den Altarm Machuwasi. Am Ufer beobachten wir laute Kolonien des urtümlichen Hoatzins, außerdem Halsband-Wehrvogel (Anhima cornuta), Mohrenralle, Rotflankensumpfhuhn, Weißaugenstärling und Binsenralle (Heliornis fulica). Oft zeigen sich auch Brüllaffen und Totenkopfaffen. Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen.

  • Tag 6
    Villa Carmen – Manu-Straße – Cusco

    Letzte Beobachtung im Tiefland · Rückfahrt mit Stopps

    ganztägige Fahrt mit Stopps zur Vogelbeobachtung

    Am frühen Morgen beobachten wir ein letztes Mal rund um die Lichtung und die Bachpfade der Villa Carmen und suchen nach Arten, die noch auf der Liste fehlen – etwa Braunohrarassari, Feuerkopfpipra (Machaeropterus pyrocephalus) oder Feinfleckspecht. Nach dem Frühstück fahren wir die Manu-Straße wieder hinauf. Dein Guide plant gezielte Stopps in bestimmten Höhenlagen, um Lücken in deiner Artenliste zu schließen. Am Nachmittag überqueren wir den Pass Acjanaco und erreichen am frühen Abend Cusco. Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen.

    Villa Carmen – Manu-Straße – Cusco

    Tag 6

    Letzte Beobachtung im Tiefland · Rückfahrt mit Stopps

    ganztägige Fahrt mit Stopps zur Vogelbeobachtung

    Am frühen Morgen beobachten wir ein letztes Mal rund um die Lichtung und die Bachpfade der Villa Carmen und suchen nach Arten, die noch auf der Liste fehlen – etwa Braunohrarassari, Feuerkopfpipra (Machaeropterus pyrocephalus) oder Feinfleckspecht. Nach dem Frühstück fahren wir die Manu-Straße wieder hinauf. Dein Guide plant gezielte Stopps in bestimmten Höhenlagen, um Lücken in deiner Artenliste zu schließen. Am Nachmittag überqueren wir den Pass Acjanaco und erreichen am frühen Abend Cusco. Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen.

Preis ab

1.720,00 €

Telefon: +51 910 308 736

Leistungen

Was ist inkludiert

  • Vorbesprechung: Persönliches Briefing mit deinem Guide in Cusco zwei Tage vor Abreise.

  • Birding-Guide: Erfahrener peruanischer Ornithologe, zweisprachig (Spanisch und Englisch), mit Spektiv von Swarovski oder Leica und Vogelstimmen der Region.

  • Transport: Privates 4x4-Fahrzeug oder Mercedes Sprinter, ideal für Bergpässe und häufige Stopps entlang der Manu-Straße, ab/bis deinem Hotel in Cusco.

  • Unterkunft: 5 Nächte in Wayqecha, der Cock-of-the-Rock Lodge und der Villa Carmen Biolodge, jeweils mit eigenem Bad und Warmwasser.

  • Mahlzeiten: 5 Frühstücke, 5 Mittagessen und 5 Abendessen; vegan, vegetarisch, glutenfrei und laktosefrei auf Anfrage.

  • Genehmigungen: Eintritte für den Manu-Nationalpark, die ACCA-Forschungsstationen, die privaten Reservate und die Flöße auf dem Altarm Machuwasi.

  • Faire Arbeitsbedingungen: Alle Fahrer und Mitarbeiter arbeiten nach den Incatrekkers-Standards für faire Löhne, Versicherung und Arbeitsbedingungen.

Was ist nicht inkludiert

  • Flüge: Internationale und nationale Flüge nach und von Cusco.

  • Versicherung: Kranken-, Rücktransport- und Reiseversicherung sind verpflichtend.

  • Getränke & Wäsche: Alkoholische Getränke, Softdrinks und Wäscheservice.

  • Trinkgelder: Freiwillige Trinkgelder für Guides, Fahrer und Lodge-Personal.

  • Mahlzeiten: Frühstück am 1. Tag und Abendessen am 6. Tag.

  • Persönliche Ausrüstung: Fernglas, Kamera und Schuhe.

Charakter der Reise

Kondition

Mittel

Höhenlage

Gemäßigt (bis 3.900 m)

Kultur / Natur

Ausgewogen

Kondition – mittel: Beobachtet wird meist auf flachen Schotterstraßen, breiten Waldwegen, Lichtungen und Holzstegen. Anstrengend sind vor allem die frühen Starts (4:30–5:30 Uhr), wechselndes Wetter und lange Tage im Feld.

Höhe – mittel: Vom Hochland bei Cusco auf bis zu 3.900 m geht es hinab bis ins Amazonas-Vorgebirge auf rund 500 m – von kalten 5 °C am Pass bis zu feuchtheißen 30 °C im Tiefland.

Kultur / Natur – naturbetont: Fünf Lebensräume in sechs Tagen und realistisch 450 bis über 500 Vogelarten, dazu Wollaffen, Kapuzineraffen und Brüllaffen.

Lodges: 5 Nächte in der Forschungsstation Wayqecha, der Cock-of-the-Rock Lodge und der Villa Carmen Biolodge, jeweils mit eigenem Bad und Warmwasser.

Termine und Preise

Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember

Individuelle Termine

Optional

Stadtrundfahrt durch Cusco (halbtägig)

Öffentliche Tour – die private Tour findest du unter „Tagesausflüge“.

20,00 €

pro Person

Tour durch das Heilige Tal (ganztägig)

Öffentliche Tour – die private Tour findest du unter „Tagesausflüge“.

25,00 €

pro Person

  • Gruppen ab 5 Teilnehmern: Kontaktiere uns für Sonderpreise und individuelle Anpassungen.

Hinweise zur Reise

Gut zu wissen

Programm: Der Ablauf kann leicht variieren, um die besten Chancen auf Vogelbeobachtungen zu nutzen.

Beste Reisezeit: Die Manu-Straße lohnt sich das ganze Jahr. In der Trockenzeit (Mai bis Oktober) sind Straßen und Wege besser und es regnet weniger. In der Regen- und Brutzeit (November bis April) singen und balzen die Vögel am meisten, und fruchtende Bäume ziehen viele Tangaren, Tukane und Kotingas an.

Kondition: Mittel. Beobachtet wird meist auf flachen Schotterstraßen, breiten Waldwegen und Holzstegen. Anstrengend sind die frühen Starts (4:30–5:30 Uhr), wechselndes Wetter von 5 °C am Pass bis 30 °C im Tiefland und lange Tage im Feld.

Gesundheit: Die Tour führt bis ins Tiefland auf rund 500 m. Lass dich vor der Reise ärztlich zu Gelbfieberimpfung und Malariaprophylaxe beraten.

Ernährung: Die Lodges berücksichtigen vegane, vegetarische, gluten- und laktosefreie Kost sowie Allergien – bitte bei der Buchung angeben.

Strom und Netz: Die Lodges arbeiten mit Solarstrom oder Generatoren; Handyempfang und WLAN gibt es kaum.

Private Tour: Die Tour ist privat; Abreisen in kleinen Gruppen sind auf Anfrage möglich.

Kombination: Da die Tour in Cusco beginnt und endet, passt sie ideal vor oder nach dem Inka-Trail oder einem Besuch in Machu Picchu.

Was mitnehmen

Fernglas: Unverzichtbar, wasserdicht 8x42 oder 10x42.

Kleidung: Leichte, schnell trocknende Kleidung in gedeckten Farben (Oliv, Beige, Braun) – keine grellen Farben wie Weiß, Rot oder Gelb. Eine warme Fleece- oder Daunenjacke für den 1. und 6. Tag im Hochland und atmungsaktive Tropenkleidung für die Tage im Tiefland.

Regenschutz: Hochwertige Regenjacke und Poncho.

Schuhe: Wasserdichte Wanderschuhe sowie atmungsaktive Trailrunner oder Gummistiefel für schlammige Waldpfade.

Stirnlampe: Mit Rotlichtmodus für die Nachtwanderungen.

Schutz: Insektenschutz (Picaridin oder DEET) und Sonnenhut.

Kamera: Teleobjektiv ab 300 mm, Ersatzakkus und Speicherkarten.

Original-Reisepass: Für die Kontrollen am Nationalpark.